26. Oktober 2013

Die Feuerblume

Am 22. habe ich den Buchvertrag abgeschlossen, seit dem 24. — Nadines 31. Geburtstag — ist Die Feuerblume — Über Marisa Mell und ihre Filme nun endlich bestellbar. Ob bei Amazon, im Buchhandel oder direkt bei BoD — Ihr kriegt das Buch überall. In Kürze wird auch die Kindle-Version erhältlich sein.
     Mit der Veröffentlichung von Die Feuerblume endet für mich ein siebenjähriger Prozess. Mit Unterbrechungen recherchierte, sammelte und schrieb ich seit Juli 2006. Oft brach ich dieses Vorhaben ab, weil es mir einfach zu sehr an die Nieren ging und ich mich fragte: Habe ich das Recht, die Geheimnisse eines Menschen post mortem einfach so in die Welt zu tragen? — Erst, als ich mich entschied, den Fokus auf Marisa Mells Schaffen, ihre Filme und ihre Theaterarbeit zu legen, mich ihr also auf »professioneller Ebene« zu nähern, kam die Sache ins Rollen. Das Private spare ich zwar nicht aus, aber ich behandle es, soweit es mir möglich war, diskret. Zeitlebens war die Presse — und auch sie selber — zu indiskret mit ihrem Privatesten umgegangen. Der liebe Mirko aus Antwerpen versorgte mich großzügig mit Bildmaterial; am Ende schafften es doch über 130 Fotos in das Buch, einige davon waren noch nie zuvor veröffentlicht worden. Mit Mirkos Hilfe wurde Die Feuerblume also ein Buch von Fans für Fans. Keine »richtige« Biographie vielleicht, sondern mehr eine Filmbiographie oder schlicht eine literarische Annäherung, in jedem Falle aber a work of love, mit der Marisa sicher einverstanden gewesen wäre. Und außerdem ist das Buch auch eine Chronik des italienischen und spanischen Kinos der sechziger und siebziger Jahre geworden — also durchaus auch für Nicht-Marisa-Fans lesenswert. Die 352 Seiten sind gespickt mit Informationen und Schönheit. Ich freue mich sehr, dass das Buch endlich fertig ist und Ihr es lesen könnt.
     Viel Spaß, kommt gut durchs Wochenende.

André 

P.S.: Einige Leseproben findet Ihr hier als Filmtipps. Vielleicht animieren sie Euch ja zum Kauf.

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2 thoughts on “26. Oktober 2013

  1. Pingback: 1. Dezember 2013 | Vivàsvan Pictures / André Schneider

  2. Pingback: 24. März 2016 | Vivàsvan Pictures / André Schneider

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