22. November 2007

Donnerstag, ca. 18 Uhr, etwas müde und schwer beschäftigt

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Ja, kaum noch 32 Tage bis Weihnachten. Da mein Gehalt in unregelmäßigen Ratenzahlungen eintrifft — mal mehr, mal weniger; schwer, so den Überblick zu behalten —, mag ich mir kaum Gedanken um die Geschenke machen. Vielleicht sollte ich mal wieder basteln, aber das fand meine Mama schon früher, als ich im Bastelalter war, nicht okay. Sie möchte lieber gekauft und teuer. — Wenigstens habe ich heute schon den Tisch in Brendle’s Gasthaus in der Schmiljanstraße reserviert. Die zaubern dort alljährlich in der Vorweihnachtszeit die schmackhaftesten Enten Berlins. Für mich Tradition seit meinem ersten Berliner Weihnachten 1999. Dieses Jahr wird’s eine (leicht verspätete) Nikolausente, ich habe einen Tisch am 7. Dezember bekommen. Ja, Kinder, es weihnachtet…

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Das Buch verlangt mir viel ab, und dann gibt’s da noch zwei weitere Projekte, die (jetzt mal so) noch nicht wirklich spruchreif sind. Daher wird’s ab Sonntag mal wieder eine kurze oder längere Blog-Pause geben.

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Ein Telefonat. Mal wieder.
Ich: »Chelito ist so was von süß. Wenn er schlafen will, es ihm aber eigentlich zu hell ist, dann rollt er sich zusammen und legt seinen Schwanz über die Augen.«
Sie: »Ganz wie’s Herrchen, nicht?«
Soviel dazu. Mit diesen Tuch-Fotos, inszeniert und geschossen von Torsten Weber übrigens, verabschiede ich mich in den Freitag. Sten tritt morgen und übermorgen mit »Picknick im Park« in der Holsteinischen Straße auf, und am Samstag schaue ich mir Ofrin an — mit Marco Bruckdorfer an den Drums!

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